Rostock-Evershagen, röm.-kath. Thomas-Morus-Kirche

Thomas-Morus-Straße 4, Bushaltestelle (25) ”Maxim-Gorki-Straße” (250m), Straßenbahn (4, 5, 1) ”Thomas-Morus-Straße” (400m)
Kontakt: Pfarramt St. Thomas-Morus, Thomas-Morus-Straße 4, 18196 Rostock-Evershagen, Tel. 0381/716010, Fax. 0381/7990767

Email: st.thomas.morus(at)t-online(dot)de

Internet: www.thomasmorus-rostock.de

Die St. Thomas-Morus-Kirche wurde 1983-1985 zusammen mit dem Gemeindezentrum für die katholische Gemeinde der nordwestlichen Neubausiedlungen Rostocks errichtet. Kirche und Gemeindezentrum werden von der katholischen und der evangelisch-lutherischen Gemeinde Evershagen gemeinsam genutzt. Zuvor feierte die Gemeinde nicht nur in der Kapelle “Maria Meeresstern” in Warnemünde, aus der die Gemeinde nach Errichtung der Satellitenstädte hervorging, sondern auch in der evangelischen Kirche in Lichtenhagen (Dorf) regelmäßig Gottesdienst. Für die musikalische Begleitung der Gottesdienste diente zunächst ein kleines Positiv, das heute in der vom Hauptraum durch eine Längswand getrennten, zum Chorraum aber offenen Kapelle steht (Spitzflöte 8’, Rohrflöte 4’, Prinzipal 2’). Die Orgel der Kirche wird heute vor allem für Gottesdienste genutzt, aber auch in Konzerte einbezogen.

1993
Kauf einer Orgel aus der Orgelwerkstatt Siegfried Sauer (Höxter, Westfalen) als Interimsorgel für die kath. Herz-Jesu-Kirche in Lübeck. Einweihung am 15.8.1993 (Fest “Mariä Aufnahme in den Himmel”).

1998
Abbau der Orgel, Aufstellung und Neuintonation durch die Firma Sauer (Höxter) in der St. Thomas-Morus-Kirche in Rostock-Evershagen. Einweihung am 3. Adventsonntag (“Gaudete”). Die Orgel steht aus Platzgründen neben dem Haupteingang und nicht auf der (zu niedrigen) Empore.

2001
Reinigung und Neuintonation der Orgel durch die Firma Sauer (Höxter) nach Brand in den benachbarten Unterrichtsräumen im Gemeindezentrum, Verschmutzung der Kirche durch Ruß und erforderlicher Neukonstruktion der Deckenverkleidung in der Kirche.

 

Disposition:

I. Manual, Oberwerk, C-g’’’:

Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Traversflöte 4'
Oktave 2'
Mixtur 4fach 1 1/3'

II. Manual, Brustwerk (schwellbar), C-g’’’:

Bleigedackt 8'
Salizional 8'
Blockflöte 4'
Nasat 2 2/3'
Schwiegel 2'
Terz 1 3/5'
Sifflet 1'
Oboe 8'
Tremulant

Pedal, C-f’:

Subbass 16'
Prinzipal 8' (Transmission aus OW)
Rohrflöte 8' (Transmission aus OW)
Oktave 4' (Transmission aus OW)
Fagott 16'

Koppeln: I/P, II/P, I/II

Mechanische Schleiflade, mechanische Registertraktur

Quelle: Ch.P.

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