Rostock, St.-Nikolai-Kirche

Straßenbahnhaltestellen “Steintor” oder “Gerberbruch”
Kontakt: Kirchliches Zentrum St. Nikolai, Bei der Nikolaikirche 1, 18055 Rostock, Telefon 0381/4934115, kirchliches-zentrum [at] kirchenkreis-rostock.de

Die Rostocker Nikolai-Kirche ist eine Hallenkirche und wurde im Jahr 1312 geweiht, später um Chor und Turm erweitert. Nach starker Kriegsbeschädigung wurde sie ab 1976 umfangreich renoviert und einer gemischten Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum einerseits wie auch als Wohn- und Verwaltungsgebäude (Dach und Turm) andererseits zugeführt. Das Kircheninnere ist flexibel bestuhlbar und wird vielfältig genutzt, auch noch für Gottesdienste. im Jahr 2002 wurde eine Orgel aus dem bayrischen Rummelsberg, welche dort aufgrund ihrer Stilistik nicht mehr geschätzt wurde, von der Erbauerfirma in Rostock in veränderter Form aufgestellt. Der Standort in der Nähe der Chorstufen macht die Orgel besonders für Gesprächskonzerte und Führungen sowie zur Mitwirkung mit größeren Klangkörpern geeignet.

1971
Bau einer Orgel für die Ev. Kirche Rummelsberg durch Gerhard Schmid, Kaufbeuren

2002

Aufstellung in Rostock durch die Erbauerfirma
 

Disposition:

I. Manual, Rückpositiv, C-g'''

Holzgedackt 8'
Praestant 4'
Kleinpommer 2'
Oktave 1'
Cymbel 2-3f. 1/2'
Krummhorn 8'
Tremulant

II. Manual, Hauptwerk, C-g'''

Gedecktpommer 16'
Prinzipal 8'
Spitzflöte 8'
Oktave 4'
Koppelflöte 4'
Gemsquinte 2 2/3'
Schwiegel 2'
Mixtur 4f. 1 1/3'
Trompete 8'

III. Manual, Brustwerk (schwellbar), C-g'''

Weidenpfeife 8'
Rohrflöte 8'
Schweizerpfeife 4'
Prinzipal 2'
Nasat 2 2/3'
Terz 1 3/5'
Septime 8/7'
None 8/9'
Scharf 3f. 1'
Schalmey 8'
Tremulant

Pedal, C-f'

Akustikbaß 32'
Prinzipal 16'
Subbaß 16'
Oktave 8'
Gedecktbaß 8'
Choralbaß 4'
Gemshorn 2'
Hornbaß 2f.
Posaune 16'
Trompete 8'

Koppeln: I/II, III/II, I/P, II/P, III/P
Mechanische Schleiflade, elektrische Registertraktur
Vier freie Kombinationen

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Orgelstadt Rostock

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